Hírmorzsák

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Chila and Zimba babies was born on May in the Chobe Orumba Kennel!!

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Shingamonga Kennel [Rhodesian Ridgeback]


Rassengeschichte

Woher anders könnte dieser Hund, derauch Löwenhund genannt wird, stammen als aus Afrika ? Genauer gesagt aus Rhodesien, dem Herzen Afrikas.

Aber wo genau liegt Rhodesien? –  diese Frage wird von vielen gestellt. Auf den heutigen Karten können wir diesen Raum in der Gegend um Zimbabwe finden. Die Engländer haben das Gebiet auf Grund von einem Vertrag mit dem lokalen Häuptling gekauft. 1889 war es in den Besitz von dem unter der Leitung von Cecil Rhodes stehende Britisch Süd-Afrikaner Gesellschaft gelangt. Später wurden die Matabel-Gebiete mit dem Masona-Erd vereinigt und das Land hat den Namen Rhodesien erhalten. 965 wurde die Republik von Rhodesien ausgerufen, im Juni 1979 der Name des Landes auf Zimbabwe-Rhodesien geändert. Dann ab 18. April 1980 wurde es unter Namen Zimbabwe ein unabhängiger Staat.

Über den Hottentotte Stamm des unberührten schwarzen Kontinents hat schon jeder gehört, hingegen wesentlich weniger wissen, dass sie einen fantastischen „Schatz” hatten, lange bevor die europäische Ansiedler in den 1600-er Jahren in Süd-Afrika ansässig geworden sind. Dieser „Schatz” war nicht anderes als ein Hund, weit berühmt für seinen Mut, Ausdauer und vorzüglichen physischen Bau, der Ahne der heutigen Rhodesian Ridgeback.

Auf gar nicht überraschende Weise haben die Ansiedler das Tier „Hottentotte Hund” genannt. Er war dem heutigen Tiere nicht sehr ähnlich: er hatte die Form eines Schakals.

Der eigenartige Kamm, ein an seinem Rücken laufender mähnemässiger Haarstreifen, war aber schon zu dieser Zeit sein charakteristischer Zug. Seine vorzüglichen Eigenschaften sind der Aufmerksamkeit der „Weissen Menschen” auch nicht entgangen, obwohl die Urbewohner das Tier nicht für die Jagd benutzt haben (vor allem waren sie für die Bewachung der Dörfer und Farmen verwendet). Die Engländer waren von seiner  vorzüglichen Fähighkeiten zur Jagd begeistert. Die Hunde, die aus Europa mitgebracht wurden, waren nicht so widersandsfähig unter den lokalen strengen Umständen, so hatten die Engländer damit angefangen die Hunde mit dem afrikanischer einheimischen Hund zu kreuzen. Da man dem Aussehen einen besonderen Akzent verleihen wollte, wurden die Hunde noch mit vielen anderen europäischen Rassen gemischt. Unter anderem wurden der Mastiff, der Windhund und der Bluthund zur Zucht genommen. Überraschender Weise waren die vorzüglichen Eigenschaften des Hundes den Kreuzungen nicht zum Opfer gefallen, sie wurden sogar noch stabilisiert und der eigenartige Kamm erschien bei jedem Nachkommen. Diese Einzeltiere wurden dann für die Löwenjagd und zur Bewachung der Diamantengruben eingesetzt. Bei der Jagd  haben die Hunde  mit vereinten Kräften und dem von ihren Ahnen geerbten Mut die Löwen aufgehalten bis der Jäger auch angekommen war. Der Rhodesian Ridgeback ist zur heute das Symbol dieser Zeiten.  Zur unserer grossen Freude kann man in jeder Filmproduktion Hollywoods über wunderschöne Einzeltiere sehen.

Bei Rassengeschichte können wir Cornelius van Rooyen nicht auslassen, er war ein Farmer und erfolgreicher Jäger in Afrika. Zudem war er der Mann, der in 35 jähriger Arbeit das Aussehen und die Eigenschaften der Rhodesian Ridgeback vervollkommert hat, gemischt mit Deutscher Dogge und anderen Zuchten. Seine Meute war in Rhodesien als Van Rooyen’s Löwenhunde gekannt. Seine Arbeit hat F.R. Baarnes 1915 weitergemacht, er hat auf seiner Farm in Bulawayo Hunde zur Verstärkung der Rasse gezüchtet. Seine Verdienste waren international anerkannt.

1949, nachdem die Jagden weniger geworden waren, trat der Rhodesian Ridgeback in die Klasse der Nutzhunde ein. Heute wird er in die 6te Klasse der FCI, unter die Spürhunde, Bluthunde und andere Treibhunde und andere Verwandtrassen eingereiht.

Heutzutage wird der Ridgeback in seinem Ursprungsland ausser zur Jagd und Bewachung der Farmen auch als Militär- und Polizeihund eingesetzt. An zahlreichen Ortender Welt werden sie zum Rettungshund und Blindenführerhund ausgebildet.